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Ashwagandha- Schlafbeere


Ashwagandha: Soforthilfe für Wechseljahre, Schlafstörungen & Hormone


Viele Frauen leiden unter Herzrasen, Stimmungsschwankungen, Stress und Schlafstörungen in den Wechseljahren.

Ashwagandha kann diese Symptome auf natürliche Weise lindern – oder sogar völlig regulieren, da die Inhaltsstoffe sehr förderliche Wirkungen auf den Hormonhaushalt haben.

Aus diesem Grund gilt Ashwagandha als besonders unterstützendes Naturheilmittel für Frauen.

Die Wechseljahre – Schlafstörungen, Hitzewallungen & Stimmungsschwankungen

Ashwagandha ist eine adaptogene Heilpflanze aus Naturheilkunde und Ayurvedischer Medizin.

Aufgrund ihrer Eigenschaften gehört sie zu den besonders unterstützenden Naturheilmitteln für Frauen während der Wechseljahre.

Darüber hinaus wurde Ashwagandha hinsichtlich der Wirkungen auf Frauen mit sexuellen Störungen (FSD) und Problemen mit Uterus und Menstruation untersucht.

Forschungen der vergangenen Jahre zeigten, dass Ashwagandha Frauen helfen kann, die Probleme damit haben, Orgasmus und Liebesakt zu genießen.


Stress, Ängste und Stimmungsschwankungen – Wechseljahre

Ashwagandha ist als natürliches Aphrodisiakum sowie als effektives, pflanzliches Schlafmittel bekannt. Dies ist jedoch noch längst nicht alles.

In der Tat wurden mit Ashwagandha nämlich mittlerweile mehr als 200 Studien durchgeführt, welche insbesondere die stress- und angstlösenden Wirkungen sowie auch die natürliche Regulierung der Schilddrüse belegten.

Gerade diese Kombination und die gute Verträglichkeit machen Ashwagandha zum idealen natürlichen Helfer für Frauen in den Wechseljahren – und dies auch noch ohne schädliche Nebenwirkungen auszulösen.

Ashwagandha und die Wechseljahre – Symptome

Ashwagandha kann vor allem bei folgenden typischen Symptomen der Wechseljahre Abhilfe schaffen.

Hierzu gehören:

  • Stimmungsschwankungen

  • Schlafstörungen

  • Müdigkeit

  • Hitzewallungen

  • Herzrasen

  • Stress

  • Innere Unruhe

  • Gelenkschmerzen

  • Muskelschmerzen

  • Kopfschmerzen

  • Probleme mit Menstruation und Ausfluss

Ashwagandha Wirkung – Überblick

Ashwagandha wird seit Jahrtausenden in der Ayurvedischen Medizin eingesetzt. Seit einiger Zeit ist die Pflanze auch im westlichen Raum nicht mehr wegzudenken.

Grund hierfür sind die vielseitige Einsetzbarkeit sowie auch die vorbeugenden Wirkungen gegenüber verschiedensten Krebsarten.


Bevor wir uns näher mit den Einsatzmöglichkeiten und Inhaltsstoffen von Ashwagandha befassen, betrachten wir die erforschten Wirkungen im Überblick:

  • stärkt das Immunsystem

  • verbessert und harmonisiert die Schilddrüsenfunktion

  • stabilisiert den Blutzuckerspiegel

  • verbessert Schlaf und Erholungsrate

  • lindert Stress (senkt den Cholesterinspiegel)

  • lindert Depressionen und Ängste

  • lindert dauerhafte Müdigkeit

  • entzündungshemmend und antioxidativ

  • sexuell stimulierend

  • verbessert Altersgebrechen und Impotenz

  • schützt die Leber

  • fördert einen gesunden Darm

  • förderlich für Nieren und Nebennierenfunktion

  • steigert Leistungsfähigkeit und Ausdauer

  • vermindert die Degeneration von Gehirnzellen

  • beugt Krebs vor

  • fördert die Knochengesundheit

  • unterstützt das Muskelwachstum

  • reduziert altersbedingten grauen Star

Ashwagandha Herkunft und Inhaltsstoffe

Ashwagandha wächst in ganz Afrika, China, Vorder- und Südasien – jedoch auch in Spanien, auf den kanarischen Inseln, Sizilien, Griechenland und auf Mauritius.

Das Pflänzchen gehört zur Gattung Withania und ist bei uns generell als Schlafbeere oder Winterkirsche bekannt.

Die Wurzeln der Ashwagandha-Pflanze enthalten überaus wertvolle pflanzenchemikalische Bestandteile.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehören die enthaltenen Withanolide, welche hauptsächlich für die heilsame Wirkung der adaptogenen Heilpflanze verantwortlich sind.


Ashwagandha – Ein leistungsstarker Radikalfänger (Antioxidans)

Ashwagandha verfügt über sehr leistungsstarke antioxidative Eigenschaften (Antioxidans), weshalb es als effektiver Radikalfänger dienen kann.

Die meisten Krankheiten und Beschwerden entstehen durch Oxidation, einem zersetzenden Prozess, welcher durch „freie Radikale“ ausgelöst wird. Die freien Radikale greifen Organe und Zellen an, wodurch langfristig Krankheiten entstehen können.

Antioxidantien wirken dem schädlichen Prozess der Oxidation entgegen und schützen unsere Zellen. Da Ashwagandha in Studien die Lipidperoxidation erheblich reduzieren konnte, profitieren vor allem Menschen mit Nierenschäden und Nebennierenschwäche von der adaptogenen Pflanze.

Anmerkung: Die Wirksamkeit von Ashwagandha ist stark von dem Prozentsatz der enthaltenen Withanolide sowie auch von weiteren Kriterien abhängig. Entscheiden wir uns Ashwagandha zu kaufen ist es daher wichtig, diese Kriterien in die Kaufentscheidung miteinfließen zu lassen.


Wechseljahre – Schlafstörungen, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen

Sehr viele Frauen leiden unter Schlafstörungen in den Wechseljahren. Durch häufige Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Herzrasen und Stress entstehen Belastungen, welche sich negativ auf unser Schlafverhalten auswirken.

Die sogenannten vasomotorischen Beschwerden (Hitzewallungen und Schweißausbrüche) gehören zu den häufigsten Wechseljahrsbeschwerden.

Sie entstehen generell durch das hormonelle Ungleichgewicht während des Klimakteriums (Wechsel- oder Stufenjahre).

Vor allem die Schilddrüse und die Regulierung der weiblichen Geschlechtshormone (Östrogene) haben einen entscheidenden Einfluss auf den Hormonhaushalt und daher auch auf den Grad der Symptome in den Wechseljahren.

Natürliche Hormone – Wechseljahre und das hormonelle Gleichgewicht

Studien haben gezeigt, dass adaptogene Heilpflanzen wie Ashwagandha das hormonelle Gleichgewicht wiederherstellen können.

Es geht sogar soweit, dass die Einnahme von Ashwagandha Extrakt oder Ashwagandha Pulver zu den besten natürlichen Möglichkeiten gehört, wenn wir die Schilddrüsenfunktion normalisieren wollen.

Demnach nimmt Ashwagandha in seiner Funktion eine außergewöhnliche Rolle für Frauen in den Wechseljahren ein, da die ayurvedische Pflanze sowohl bei einer Schilddrüsenunterfunktion als auch bei der Schilddrüsenüberfunktion helfen kann.



Darüber hinaus wurde festgestellt, dass Ashwagandha Entzündungen der Schilddrüse, welche mit Hashimoto diagnostiziert wurden, signifikant verbessert.


Wechseljahre – Herzrasen, Hitzewallungen und Stress

Östrogene steuern zahlreiche Vorgänge im Körper der Frau, weshalb eine harmonische Regulierung überaus wichtig ist. So sind die weiblichen Hormone auch an der Körperwärmeregulation beteiligt – und daher ebenfalls für die auftretenden Hitzewallungen während der Wechseljahre verantwortlich.

Eine verminderte Produktion beziehungsweise eine veränderte Regulierung der Östrogene führt in der Folge zu einer verstärkten Ausschüttung von Stresshormonen (Adrenalin).

Daher kündigen sich Hitzewallungen und Schweißausbrüche zumeist durch Herzrasen und ein vages Beklemmungsgefühl an – es wird also Stress im Körper ausgelöst.

Infolgedessen wachen somit viele Betroffene mitten in der Nacht auf und finden anschließend stundenlang keinen Schlaf mehr. Am nächsten Tag fühlen sie sich wie „gerädert“, wodurch langfristig ständige Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme entstehen.

Ein Teufelskreis, der häufig nur schwer durchbrochen werden kann.

Deshalb hilft Ashwagandha Frauen in den Wechseljahren

Ashwagandha ist insbesondere für seine beruhigenden Wirkungen bekannt. So konnten in zahlreichen Untersuchungen stress- und angstlösende Eigenschaften nachgewiesen werden.

Ashwagandha verleiht Stärke, innere Ruhe und Energie. Darüber hinaus hat die adaptogene Heilpflanze einen sehr starken Effekt auf unser Immun- und Nervensystem sowie auch auf den Energiestoffwechsel.

Frauen in den Wechseljahren können daher gleich mehrfach von Ashwagandha als Hausmittel profitieren, da die adaptogene Pflanze die körpereigene Hormonausschüttung harmonisiert.

Die Regulierung der Hormone sorgt für weniger Stimmungsschwankungen, Stress und Ängste, was auch der Schlaflosigkeit in den Wechseljahren zugutekommt.


Die natürliche Kalibrierung von Schilddrüse und Hormonausschüttung kann folglich auch unangenehme Hitzewallungen lindern, von welchen nahezu 85 Prozent aller Frauen in den Wechseljahren betroffen sind.

Ashwagandha verbessert Stress und Schlaflosigkeit – Wechseljahre

In einer Studie des Departments of Neuropsychiatry and Geriatric Psychiatry wurde festgestellt, dass Ashwagandha sich immens auf die Stressempfindung von Studienteilnehmern auswirkte, die aufgrund von chronischer Stressbelastung mit Ashwagandha Extrakt therapiert wurden.


Während der Untersuchungen teilten die Forscher die Probanden in 2 Gruppen auf. Eine Gruppe erhielt über einen Zeitraum von 60 Tagen hochkonzentriertes Ashwagandha Extrakt – der Kontrollgruppe wurden hingegen lediglich Placebo-Tabletten verabreicht.

Für die Auswertung der Ergebnisse wurde anschließend die Entwicklung des Stresshormons Cortisol, der Umgang mit Stresssituationen sowie auch die subjektive Empfindung der Lebensqualität ausgewertet.

Es zeigte sich, dass Ashwagandha den Cortisol-Spiegel signifikant reduziert. Darüber hinaus reagierte die Ashwagandha-Gruppe auch in Stresssituationen deutlich gelassener und ausgeglichener als die Kontrollgruppe.

Des Weiteren veränderte sich die subjektive Wahrnehmung der Teilnehmer hinsichtlich der empfundenen Lebensqualität zum Positiven.

Das pflanzliche Schlafmittel ist außerdem dazu in der Lage, Stress langfristig zu reduzieren, da es die erhöhte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol verhindert.

Wechseljahre – Schlafstörungen und Stress langfristig lindern

Die Studien zeigten, dass die Einnahme von Ashwagandha Extrakt die Ausschüttung von Cortisol um bis zu 27 Prozent vermindert. Diese langfristigen stresslindernden Eigenschaften sind sehr förderlich für Frauen mit Schlafstörungen in den Wechseljahren.

Deshalb wird Ashwagandha bereits seit Urzeiten in der Ayurvedischen Medizin eingesetzt, um Müdigkeit und Erschöpfungszustände dauerhaft und langfristig zu lindern.

Die stresslindernden Wirkungen von Ashwagandha Extrakt in Verbindung mit der Harmonisierung des Hormonhaushalts, sind dafür verantwortlich, dass wir besser und erholsamer schlafen sowie auch leistungsfähiger sind.

Wechseljahre – Schlafstörungen und Ängste

Ashwagandha wirkt sich ebenfalls sehr positiv auf Angstzustände aus.

Eine Studie der letzten Jahre zeigte, dass die Wirkung von Ashwagandha Extrakt mit gängigen pharmazeutischen Mitteln wie Lorazepam und Imipramin zu vergleichen ist – jedoch dagegen ohne schädliche Nebenwirkungen auskommt.

Gleichzeitig sind die enthaltenen Inhaltsstoffe auch noch förderlich für unsere Gesundheit und beugen darüber hinaus erwiesenermaßen zahlreichen Krebsarten vor.

Wechseljahre – Müdigkeit und Angstzustände mit Ashwagandha lindern

Ashwagandha wurde großflächig hinsichtlich seiner Wirkungen gegen Ängste untersucht. In einer 12-wöchigen Doppelblind-Studie mit 87 Versuchsteilnehmern war die ayurvedische Heilpflanze dazu in der Lage, Angstzustände, Stresslevel und Konzentrationsfähigkeit der Teilnehmer signifikant zu verbessern.

Erstaunlicherweise konnte auch der Grad der Müdigkeit deutlich reduziert werden.

Angesichts dessen wurde Ashwagandha Extrakt als pflanzliches Beruhigungsmittel klassifiziert, welches jedoch – im Vergleich zu synthetischen Medikamenten und Antidepressiva – keine schädlichen Nebenerscheinungen aufweist und daher gefahrlos eingenommen werden kann.


Ashwagandha für Frauen – Fazit

Schlaflosigkeit in den Wechseljahren kann auf natürlichem Weg mit Ashwagandha behandelt werden.

Die Kombination der beruhigenden und stresslösenden Wirkungen sowie der positive Einfluss auf den Hormonhaushalt sorgen für die ideale Voraussetzung, Schlafstörungen in den Wechseljahren nachhaltig zu lindern.

Bei der Produktauswahl ist es wichtig darauf zu achten, dass Ashwagandha frei von Zusatzstoffen ist und aus nachhaltigem biologischem Anbau stammt.

Der Withanolide-Gehalt ist ebenfalls ausschlaggebend. So sollte ein Ashwagandha Extrakt im besten Fall 10 Prozent an Withanoliden enthalten.


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Herzlichst Sabine

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