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Destilliertes Wasser gesund oder ungesund?!





Kann man destilliertes Wasser trinken? Oder ist destilliertes Wasser gefährlich für die Gesundheit?

Fragen, die sich bis heute für viele gesundheitsbewusste Menschen stellen, zumal die langwierigen Diskussionen der Vergangenheit nicht selten mehr Verwirrung hinterließen, anstatt Klarheit zu schaffen.

In diesem Beitrag befassen wir uns deshalb mit den zahlreichen Mythen rund um destilliertes Wasser, während wir eindeutig klären, ob das gereinigte Wasser Vorteile mitbringen kann.

Außerdem beleuchten wir gesunde Trinkwasseralternativen und erläutern, wie sich destilliertes Wasser selber machen lässt.

Definition: Wiki

Was ist destilliertes Wasser?

Destilliertes Wasser ist ein durch Destillation gewonnenes Wasser, das von Verunreinigungen, Ionen und Spurenelementen befreit wurde, welche vergleichsweise in gängigem Trink- und Leitungswasser vorkommen.

Es findet vor allem in Medizin, Pharmazie, Chemie und in der Biologie Anwendung. So zum Beispiel als Lösungs- und Reinigungsmittel.

Destilliertes Wasser wird durch Verdampfen und die anschließende Kondensation aus Leitungswasser – oder zuvor gereinigtem Wasser – erzeugt. Aufgrund der Destillation ist es nahezu frei von sämtlichen Schadstoffen wie Schwermetallen und Pestiziden.

Gleichzeitig finden sich jedoch auch keine Nährstoffe und Mineralien mehr darin, zumal diese durch den Destillier-Prozess ebenfalls verlorengehen.

Im Zuge des Verfahrens wird das Wasser zunächst mit einem Verdampfer erhitzt, während man das daraus umgewandelte Gas auffängt, bis sich dieses anschließend wieder verflüssigt.

Folglich bleiben die zuvor darin enthaltenen Inhaltsstoffe am Boden zurück – und man erhält (mehr oder weniger) reines Wasser.

Destilliertes Wasser trinken

Ist destilliertes Wasser gesund?

Destilliertes Wasser hat verschiedene gesundheitliche Vorteile:

  • Frei von Verunreinigungen: Aus destilliertem Wasser wurden alle schädlichen Organismen und Chemikalien entfernt, die für den Körper potenziell schädlich sind. Dies hat zum einen Geruchs- und Geschmacksverbesserungen zur Folge. Tatsächlich kommt es jedoch vor allem der Gesundheit zugute, wenn wir destilliertes Wasser trinken, zumal Leitungswasser sowie auch das Wasser aus dem Supermarkt immer stärker durch Toxine, Metalle und schädliche Kleinstpartikel wie Mikroplastik belastet sind. Außerdem gehören Schwermetalle im Körper zu den größten gesundheitlichen Gefahren überhaupt, da sie mit sämtlichen Krankheiten und Beschwerden in Verbindung stehen. Demnach ist es nicht nur ratsam, möglichst reines Wasser zu trinken und Schadstoffe zu vermeiden. Denn auch eine regelmäßige natürliche Entgiftung unterstützt den Körper bei seinem lebenswichtigen Reinigungsprozess.

  • Frei von beigesetzten Chemikalien: Ein großes Problem beim Trinken von kommunalem Wasser stellen Chlor und Fluorid als Teil des Wasseraufbereitungsverfahrens dar. Bei Fluoriden, die Trinkwasser, Zahnpasta, Salz und anderen Lebensmitteln beigesetzt werden handelt es sich um chemische Verbindungen, die in der Regel synthetisch im Labor hergestellt werden. Tatsächlich wurden Fluoride sogar über lange Zeit als Rattengift (Nervengift) und Bestandteil von Pestiziden eingesetzt. Zudem verkalken sie langfristig die Zirbeldrüse – ein überaus wichtiges Organ im menschlichen Gehirn, welches das Kontrollzentrum des Bewusstseins darstellt. Auch Zahnverfärbungen und der Abbau von Zahnschmelz sind gängige Auswirkungen, die durch destilliertes Wasser vermeidbar sind. Chlor kann hingegen sehr schädlich für die Haut, jedoch auch toxisch für den Organismus sein. Destilliertes Wasser ist demnach in dieser Hinsicht gesünder als das Wasser, welchem Fluoride und Chlor beigesetzt werden.

  • Frei von Zusätzen: Das Trinken von destilliertem Wasser ist ebenfalls gesünder als „aufgearbeitetes“ ungefiltertes Leitungswasser, da es keine weiteren Zusätze enthält. So reichern kommunale Wasserversorger ihr Wasser beispielsweise mit synthetischem Kalzium an, welches in natürlicher Form zwar unerlässlich für die Gesundheit ist. Zu hohe Mengen Kalzium können jedoch Vorläufer für die Bildung von Nierensteinen sein. Aktuell gibt die Trinkwasserverordnung darüber hinaus keinen Grenzwert für Kalzium vor. Folglich kann das Trinken von destilliertem Wasser gerade für Menschen, die ständig unter den Auswirkungen von Nierensteinen leiden natürlich Abhilfe schaffen. Außerdem bietet destilliertes Wasser Vorteile für jeden Menschen, der selbst die Kontrolle über die Zufuhr von Mineralien und Vitaminen behalten möchte, anstatt diese den Behörden und damit verbundenen Einrichtungen zu überlassen.



Destilliertes Wasser trinken

Ist destilliertes Wasser gefährlich?

Destilliertes Wasser ist gefährlich und bereits nach wenigen Schlucken kann man qualvoll daran sterben – solche und ähnliche Mythen halten sich bis heute hartnäckig, obwohl sie seit langem – nicht nur durch wissenschaftliche Erkenntnisse – klar widerlegt wurden.

Denn in der Tat gibt es weltweit mittlerweile Millionen von Menschen, die seit Jahrzehnten destilliertes Wasser trinken und ihre Erfahrungen teilen, die im Großen und Ganzen eher positiv sind.

Doch warum wurde eigentlich angenommen, dass destilliertes Wasser gefährlich ist? Was genau soll mit dem Körper passieren, wenn wir destilliertes Wasser trinken, welches ja im Grunde eine deutlich höhere Reinheit aufweist als gängiges Leitungswasser?

Im Grunde wurde in der Vergangenheit behauptet, dass bereits das Trinken kleinerer Mengen von destilliertem Wasser dazu führen könne, dass „die Zellen eines Menschen platzen“ – und er an den Folgen sterben würde.

So gelange durch die „semi-permeable Zellmembran“ immer mehr Flüssigkeit in die Zelle, bis diese nicht mehr standhalten kann und platzt.

Ein Grund dafür ist das Bestreben des Organismus, die Konzentration von Kalium und Natrium – innerhalb und außerhalb von Zellen – im Gleichgewicht zu halten. Da destilliertes Wasser bekanntermaßen selbst keine Ionen enthält, senke es auch innerhalb der Zelle durch Hereinströmen die Konzentration, bis die Zellen dann in der Folge aufgrund der Wassermenge platzen.

Grundsätzlich scheint ein derartiger Vorgang zwar zu existieren – jedoch wird er keinesfalls durch den normalen Trink-Konsum von destilliertem Wasser ausgelöst.

So müsste ein gesunder Mensch etwa 17 Liter in kurzer Zeit davon trinken, ohne zwischendurch auf anderem Wege Elektrolyte aufzunehmen, dass man tatsächlich von einer Bedrohung für den Körper sprechen könne (Michael Fromm, Berliner Charité).

Eine solche sogenannte Wasservergiftung kann allerdings genauso mit gewöhnlichem Trinkwasser erfolgen, während sie vor allem auf eine übermäßige Verdünnung des Blutes und einen bereits zuvor bestehenden Salzmangel im Körper zurückzuführen ist.

Destilliertes Wasser trinken ist demnach nicht gefährlich, was auch Prof. Hans Oberleitner (Institut für Physiologie der Uni Münster) neben vielen weiteren Forschern bereits vor längerer Zeit bestätigte.


Destilliertes Wasser: Alternative

Hat destilliertes Wasser gesunde Alternativen?

Es gibt auch empfehlenswerte Alternativen zu destilliertem Wasser. Hierzu gehört das seit Jahren erforschte strukturierte Wasser, das sich durch seine besondere, hochenergetische Molekularstruktur auszeichnet.

Bekannt ist solches strukturiertes Wasser auch vor allem unter der Bezeichnung hexagonales Wasser.

Ein Kritikpunkt von destilliertem Wasser ist nämlich zudem das Fehlen von Mineralstoffen und Spurenelementen, die dem Körper dienlich sind.

Zwar können diese auch problemlos über die Ernährung und andere Quellen aufgenommen werden – jedoch ist es sicherlich kein Nachteil, auf reines Wasser zurückzugreifen, das zusätzlich energetisch und reich an wertvollen Mineralien ist.

Hexagonales Wasser bietet darüber hinaus einige weitere Vorteile, die dem Körper in vielerlei Hinsicht zugutekommen können.

Erfahrungen und Untersuchungen zeigen, dass das Speichermedium Wasser seine Eigenschaften verändert, wenn es eine hexagonale, kristalline Struktur bildet.

Wissenschaftler sprechen hierbei von einem geometrischen, organisierten Netzwerk aus sechsseitigen (hexagonalen) Untereinheiten.

Das energetische Wasser kann folglich Informationen, Signale und Nährstoffe effizienter übertragen als gewöhnliches Wasser.

Charakteristisch für hexagonales Trinkwasser ist außerdem der besonders weiche Geschmack, welcher von den meisten Menschen als sehr angenehm wahrgenommen wird.

Strukturiertes, hexagonales Wasser kann heutzutage sehr einfach selbst hergestellt werden. So gibt es beispielsweise bereits recht günstige Wasserfilteranlagen wie zum Beispiel Umkehrosmoseanlagen, die dazu in der Lage sind.

Darüber hinaus können heutzutage Frequenzen zur Herstellung von hexagonalem Wasser mit Hilfe von Quantentechnologie gezielt gespeichert und übertragen werden (Quantenphysikalisches Brennen).

Diese hochenergetische Scheibe wandelt beispielsweise in nur wenigen Minuten unstrukturiertes Trinkwasser in hochgradig strukturiertes, hexagonales Wasser um (nachweisbar).

Außerdem können die Auswirkungen eines Wasseraufwirblers der hexagonales Wasser macht, genutzt werden, wenn dieser auf den Grundlagen des Naturforschers Viktor Schauberger beruht und demnach eine zentripetal verwirbelnde Sogkraft zu erzeugen in der Lage ist.

In der Tat existieren jedoch auch noch weitere Möglichkeiten für die Selbstherstellung von hexagonalem Wasser.


Destilliertes Wasser selber machen

Wie kann man destilliertes Wasser selber machen?

Wollen wir destilliertes Wasser selber machen, gehen wir so vor:

  1. Einen Topf zur Hälfte mit Leitungswasser befüllen.

  2. Eine hitzebeständige Glasschüssel in den Topf setzen. Sie darf den Boden des Topfes nicht berühren und sollte daher auf dem Wasser schwimmen.

  3. Den Herd mit mittlerer Hitze erwärmen.

  4. Sobald das Wasser zu dampfen beginnt, den Topfdeckel verkehrt herum auf den Topf legen,

  5. Der aufsteigende Wasserdampf kondensiert am Deckel und das destillierte Wasser tropft in die Glasschüssel.

  6. Sobald die Glasschüssel voll ist, kann das destillierte Wasser (nach dem Abkühlen) in eine zuvor ausgekochte Flasche abgefüllt werden.

Tipp: Der Kondensationsvorgang kann beschleunigt werden, wenn wir Eiswürfel auf den Topfdeckel legen. Grund hierfür ist ein höherer Temperaturunterschied zwischen Wasserdampf und Kondensationsfläche.

Wollen wir das destillierte Wasser zusätzlich mit Nährstoffen und Enzymen anreichern, können wir zudem

  • den Saft einer Bio-Zitrone

  • biologischen Apfelessig

  • Aloe-Vera-Saft

  • Mineralien

  • Vitaminen aus anderen Obstsorten wie Papaya oder Ananas

hinzugeben.

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Herzlichst deine Sabine

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